Sehr gute Kartoffelernte erwartet

14. September 2011 Keine Kommentare
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cc by Brennesselkraut/flickr

Die Spätsommer und die Herbstzeit sind die Zeiten im Jahr, in denen sehr viele Obst-, Gemüse- und Getreidesorten geerntet werden. Während schon sehr bald die Maisernte beginnen wird, ist die Ernte von Birnen und Äpfeln bereits in vollem Gange. Auch die Kartoffelernte ist bereits gestartet. Hierzu gab es bereits vom Deutschen Kartoffelhandelsverband eine Erklärung.

 

Der Deutsche Kartoffelhandelsverband (DKHV) gab bei seiner traditionellen Herbstbörse in Hannover bekannt, dass Deutschlands Ackerbauern in diesen Tagen eine reichliche Kartoffelernte einbringen wird. Gerechnet wird mit einem Aufkommen von 11 Millionen Tonnen bis 11,5 Millionen Tonnen. Damit wird das schwache Vorjahresniveau von 10,1 Millionen Tonnen deutlich übertroffen und das Mehrjährige Mittelmaß von 11,6 Millionen Tonnen knapp erreicht.

 

In diesem Jahr ist der Kartoffelanbau im Gegensatz zum Jahr 2010 um rund zwei Prozent auf 259 400 Hektar ausgeweitet worden. Zurückzuführen ist dies auf die verstärkte Pflanzung von Veredelungssorten für die Herstellung von Flocken, Pommes Frites und Chips. Andererseits wurde dagegen die Fläche der Stärkekartoffeln eingeschränkt.

 

Auf 104 800 Hektar wird der Anbau von Speisekartoffeln veranschlagt. Das Bundeslandwirtschaftsministerium wird gegen Ende September dann die genaueren Zahlen zur Erntemenge bekannt geben. Denn dann liegen die Ergebnisse einer ausreichenden Zahl von Proberodungen vor. In manchen Regionen Deutschlands war die Ernte nach einem sehr frühen Start etwas ins Stocken geraten. Derzeit liegen die Erzeugerpreise laut DKHV zwischen sechs und zwölf Euro. Damit wieder unter den Werten des vergangenen Jahres.

Damit können sich die Verbraucher in diesem Jahr wieder über eine reichliche Auswahl an Kartoffeln freuen. Dies aller Wahrscheinlichkeit nach auch zu günstigeren Preisen als noch im letzten Jahr.

Unreife Tomaten nicht verzehren

7. September 2011 Keine Kommentare
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cc by Pressebereich Dehner Garten-Center/flickr

Jeder Hobbygärtner kennt das Problem nur zu gut. Die Tomatenpflanzen sind noch voll mit Tomatenfrüchten, jedoch lässt das Wetter es nicht mehr zu, dass sie reifen und rot werden. Dann stellt sich für diese immer wieder die Frage danach, was nun zu tun ist. Viele entscheiden sich dann dazu, die Früchte zu ernten und mit ins Haus zu nehmen, damit sie hier eventuell noch nachreifen und ihre rote Farbe erhalten. Andere wiederum lassen sie noch einige Zeit hängen und wiederum andere entsorgen sie nach einiger Zeit einfach. Darüber hinaus gibt es auch solche, die über grüne Stellen an den Tomaten einfach hinweg sehen und sie so wie sie sind verzehren. Doch wie sollte man sich wirklich verhalten, wenn die Tomaten noch nicht so reif sind wie sie eigentlich sollten?

 

Die Tomaten, die rotfleischig sind und an der Pflanze nicht mehr reif werden, sollten möglichst nicht im grünen Zustand verzehrt werden. Dies liegt daran, dass die unreifen Früchte pro hundert Gramm bis zu 30 Milligramm gefährliches Solanin enthalten. Dieses kann bei einer verzehrten Gesamtmenge von bis zu 400 Gramm sogar zum Tode führen. Der Infodienst Landwirtschaft-Ernährung-Ländlicher Raum in Schwäbisch Gmünd weist darauf hin. Demnach hilft es nicht wirklich die unreifen Tomaten milchsauer einzulegen, süß-sauer zu konservieren oder einzukochen. Denn hierbei werde der Solanin-Anteil nur geringfügig verringert. Im Gegensatz dazu sei das Solanin kaum noch in ausgereiften Früchten nachweisbar, die sich schon gelblich aufgehellt haben.

 

Damit sollte die Frage nach dem richtigen Verhalten eigentlich beantwortet sein. Tomaten, die noch grüne Stellen aufweisen, sollten nicht verzehrt werden. Selbst geringe Mengen reichen bereits aus, damit das gefährliche Solanin in den menschlichen Körper gelangt.

Wohnen im Alter

6. September 2011 Keine Kommentare

Altenheim Rentner 300x207 Wohnen im Alter

Altenheim Rentner - flickr/JSmith Photo

Auch wenn man sich in jüngeren Jahren nicht unbedingt mit einer Pflegeeinrichtung und deren Inhalten beschäftigen möchte, aber spätestens bei den Interessen von Oma und Opa oder sogar den eigenen Eltern sollte auch Kinder und Enkelkinder sich mit der Problematik auseinandersetzen. Denn die optimalen Informationen zu der Gesamtproblematik bietet das Internet, und bei aufkommenden Fragen können die jüngeren oftmals noch präziser reagieren.

Ein gutes Altenheim bedeutet nicht zwingend Luxus
Grundsätzlich geht man nach moderner Sichtweise davon aus, dass ältere Menschen solange es geht, in ihrer eigenen Häuslichkeit verbleiben. Es können aber Umstände eintreten, in denen es würdevoller wäre, in Altenheime oder auch ein Pflegeheim umzuziehen. Da sich nur wenige Menschen bereits rechtzeitig mit dieser Problematik auseinandersetzen, kommt es auch oft zu spontanen, und damit auch zu späteren Einsichten, dass diese Entscheidung an diesen Ort zu gehen eher fraglich war. Daher bereits hier der Appell, sich frühzeitig um dieses Thema kümmern, damit die Wahl später nicht infrage gestellt werden muss. Besonders wichtig ist auch in diesem Zusammenhang eine Einstufung in eine Pflegestufe. Eine solche Einstufung wird oft nicht von einem zum anderen Tag erfolgen, sondern benötigt auch in vielen Fällen schlicht Zeit. Zu dieser Thematik und allen anderen Fragen der Pflege sollte man sich über den MDK (Medizinischer Dienst der Krankenversicherung näher informieren.

Sehr bedeutsam für eine geeignete Unterbringung eines älteren Menschen ist vor allem, gemessen am Gesundheitszustand eine würdige Umgebung, die es erlaubt auch individuellen Interessen nachgehen zu können. Daher müssen Altenheime und Pflegeheime nicht gleichzeitig teuer und luxuriös sein. Oft werden gerade im Alter zu hohe Ansprüche des Umfeldes als eher bedrückend statt liebenswert eingestuft. Schließlich möchte der ältere Mensch sich auch in seinem neuen Umfeld so wohl fühlen, wie er es über Jahrzehnte gewohnt war. Einen Vergleichspunkt haben gerade die Angehörigen zu den bisherigen Rahmenbedingungen, die sich nur bezogen auf eine optimale und humane Pflege ergänzen sollten.

Altenheime in der Übersicht
Internetportale, wie seniorplace.de haben es sich zur Aufgabe gemacht, eine Übersicht zu schaffen, welche Unterkünfte oder Häuslichkeit für einen älteren Menschen optimal angeboten werden. Welche Kriterien für ein gutes Wohnheim, für die ältere Generation optimal wäre, können unter anderen auch über den T-Online-Ratgeber nachgelesen werden. Die Heime an sich sollten sich den Kriterien des MDK angepasst haben, für die es regelmäßige Kontrollen gibt, und auch vorgeschrieben sind. Dazu gehören eine medizinische sowohl soziale Versorgung, aber auch der Umgang unter den Bewohnern und die allgemeinen Zustände wie Leben im Alltag, Hygiene und nicht zuletzt auch die Verpflegung. Besonders wichtig ist, dass möglichst vor einem Einzug die Verwandten vertrauensvoll die neue Häuslichkeit für den älteren Menschen auch gemeinsam besichtigen und begutachten.

Winterlandschaften in der Kugel

2. September 2011 Keine Kommentare
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flickr.com/ hfb

Wer von Ihnen kennt sie nicht, die Schneekugel? Nicht nur Kinder sind von den kleinen durchsichtigen Kugeln, bei denen es zu schneien anfängt, wenn man sie schüttelt oder herum dreht, fasziniert. Erfunden wurde die Schneekugel 1950 vom Unternehmer Bernhard Koziol. Quelle der Inspiration war eine Fahrt durch den verschneiten Odenwald. Diesen Moment wollte Koziol unbedingt festhalten und so entstand die heute überall bekannte Schnee- oder Traumkugel.

Mittlerweile ist die Schneekugel nicht nur in Deutschland sondern weltweit bekannt. Schneekugeln gibt es in vielen Variationen und Größen und oftmals sind sie ein beliebtes Mitbringsel oder Souvenir aus dem Urlaub. Ob der Eiffelturm oder die Tower-Bridge im Miniformat, die Schweizer Berge oder der Kölner Dom, der Fantasie sind diesbezüglich keinerlei Grenzen gesetzt.

In der Vorweihnachtszeit findet man in vielen Geschäften und im Online-Shop auch Schneekugeln mit kleinen Engeln, Nikoläusen oder anderen weihnachtlichen Motiven. Über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten und so sind auch Schneekugeln nicht unbedingt Jedermanns Geschmack. Einige finden sie einfach nur kitschig.
Wer aber Schneekugeln mag und es darüber hinaus auch noch individuell liebt, kann sich sogar seine eigene Schneekugel selbst basteln. Mit der entsprechenden Anleitung aus einem Bastelheft oder dem Internet, lassen sich einzigartige Kreationen herstellen. So wird zum Beispiel eine Schneekugel mit Foto zu einem Unikat und zu einem ganz persönlichen Geschenk.

Es gibt sogar Museen die Schneekugeln zu ihrem Thema machen. So beispielsweise das Schneekugel Museum in Fulda in dem Sie ca. 160 verschiedene Schnee- und Traumkugeln bewundern können. Auch auf Hobby- und Kreativmessen begegnen Sie der Schneekugel. Ob mit Teddybärmotiv oder dem Emblem eines Fußballvereins auch hier ist die Bandbreite sehr groß.

Die Birnenernte beginnt

29. August 2011 Keine Kommentare
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cc by krusenstern/flickr

Nachdem im Alten Land die Äpfel bereits geerntet wurden, beginnt nun die Zeit der Birnenernte. Das schöne und warme Wetter im April und Mai haben für viele Blüten gesorgt, aus denen nun große und süße Früchte gereift sind. Nicht einmal das schlechte Wetter der vergangenen Wochen konnte daran etwas ändern. Die Landwirtschaftskammer Niedersachsen erklärte nun in einer Pressemitteilung, dass die Qualität des Obstes gut sei. Der Ertrag in diesem Jahr wird auf rund 9 000 Tonnen geschätzt, womit er sich wieder auf dem Niveau der Vorjahre bewegt. Dies freut die Obstbauern selbstverständlich besonders. Entschieden haben sie sich überwiegend für die Sorten „Köstliche von Charneux“, „Converence“, „Alexander Lucas“ und „Condo“.

 

Der Birnenanbau in Niedersachsen konzentriert sich fast ausschließlich nur auf die Regionen an der Niederelbe. Auf rund 320 Hektar stehen hier die Birnen. Dies sind damit gut drei Prozent der insgesamt knapp 10000 Hektar der Obstanbaufläche. Die Birnen spielen im Vergleich zu den Äpfeln eher eine untergeordnete Rolle in den Planungen zum Anbau der Obstbauern. Sogar der Anteil an Kirschen und den Pflaumen ist eher gering. Obwohl es auch gerade die Kirschblüte im Frühling ist, die sehr viele Besucher ins Alte Land lockt. Die Äpfel behalten mit rund 88 Prozent der Anbaufläche damit den absoluten Vorrang. Auch bundesweit sind die Größenverhältnisse hier sehr ähnlich. Die Birnen fristen mit gut 2000 Hektar Anbaufläche, was 4,5 Prozent der deutschen Obstanbaufläche entspricht, ein Nischendasein. In Baden-Württemberg wachsen mit 760 Hektar die meisten Birnen, gefolgt von Niedersachen. Als die größten Birnenproduzenten in Europa gelten die südlichen Länder Italien, Spanien und Portugal.

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