Halsschmerzen selbst behandeln

28. September 2011 Keine Kommentare

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Die ErkĂ€ltungszeit beginnt dann, wenn es draußen kĂŒhler und feuchter wird. Dabei sind Halsschmerzen hĂ€ufige Begleiter. Diese Beschwerden lassen sich jedoch oftmals auch ohne starke Medikamente sehr gut in den Griff bekommen. Dabei sind bewĂ€hrte Hausmittel sehr gute Alternativen.

 

Bei Halsschmerzen ist es oftmals so, dass es mit einem Kratzen beginnt bevor dann der gesamte Rachen schmerzt. Oft sind sie nicht nur lĂ€stig, sondern können auch ganz schön wehtun. Trotzdem sind starke Medikamente nicht notwendig. Denn es gibt bewĂ€hrte Mittel, mit Hilfe dessen die Beschwerden sehr schnell der Vergangenheit angehören. Der Hals nimmt im Körper eine wichtige Rolle ein. Er ist sozusagen die erste Abwehrstation fĂŒr Eindringlinge, die mit der Luft eingeatmet werden. Allerdings hat man manchmal Pech und die Abwehr versagt. Sobald es im Hals kratzt sollte man keine Zeit verlieren, sondern möglichst schnell handeln. Bei der Behandlung ist es besonders wichtig, dass die SelbstheilungskrĂ€fte des Körpers gestĂ€rkt werden. Dabei sollte man sich schonen, sich ausruhen und möglichst den Stress reduzieren. Dies soll aber noch lange nicht heißen, dass man sich krankschreiben lassen muss, nur weil es im Hals kratzt. Stattdessen sollte man Sport meiden und abends lieber auf dem Sofa liegen und die Beine hochlegen.

 

Ein weiterer wichtiger Schritt ist der, dass sehr viel getrunken wird. Denn auf diese Weise werden die Keime weggespĂŒlt und im Rachen reduziert. Besonders wichtig ist auch, dass die SchleimhĂ€ute immer ausreichend feucht sind. Denn der Schleim enthĂ€lt verschiedene Stoffe, die die Vieren und Keime abwehren können. Wenn die SchleimhĂ€ute zu trocken sind, dann sind sie auch anfĂ€lliger fĂŒr Keime. Das Lutschen von Bonbons ist daher auch sehr gut, da es die Speichelproduktion fördert. Als GetrĂ€nk empfehlen Experten neben Wasser und Tee auch solche GetrĂ€nke die Schleimstoffe enthalten.

 

Wenn sich die Beschwerden trotzdem verschlimmern sollten, so sollte auf rezeptfreie Medikamente zurĂŒckgegriffen werden. So zum Beispiel auf Lutschbonbons oder auch auf Sprays und Gurgellösungen.

Landwirtschaft: Bio-Höfe haben Vorteile fĂŒr den Verbraucher

22. September 2011 Keine Kommentare

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Gerade in der heutigen Zeit und in unserer heutigen Gesellschaft greifen immer mehr Menschen zu Bio-Produkten. Dies liegt nicht zuletzt daran, dass der Einkauf auf einem Bio-Bauernhof enorme Vorteile fĂŒr den Verbraucher hat.

 

Wer seine Lebensmittel direkt von einem biologischen Hof bezieht, der bekommt in der Regel absolut frische Lebensmittel. Denn hier fĂ€llt der Zwischenhandel weg, sodass sie nicht gelagert werden mĂŒssen. Auf diesen Höfen werden dazu auch nur die Produkte aus der aktuellen Saison angeboten. DarĂŒber hinaus sind Preise hier fĂŒr das Obst und GemĂŒse hĂ€ufig gĂŒnstiger als im gewöhnlichen Handel. Dies liegt ebenfalls daran, dass die ZwischenhĂ€ndler hier wegfallen. Daher lohnt sich gerade fĂŒr große Familien mit einem hohen Verbrauch die Fahrt zu einem in der NĂ€he gelegenen Bio-Hof. Ebenfalls spielt das Vertrauen in Bezug auf Lebensmittel eine sehr große Rolle. Denn sobald der Verbraucher erst einmal einen Bio-Bauernhof seiner Wahl gefunden hat, wird das VertrauensverhĂ€ltnis schon sehr bald jedes GĂŒtesiegel hinfĂ€llig machen. Gerade auch in Bezug auf die Tierhaltung kann sich der Verbraucher ein genaues Bild vor Ort machen. DarĂŒber hinaus werden die ökologischen Strukturen der Region aktiv gestĂ€rkt, wenn die Verbraucher regelmĂ€ĂŸig auf dem Bio-Bauernhof ihre EinkĂ€ufe erledigen. Denn die dort verlangten Preise sind sowohl fĂŒr den Verbraucher als auch fĂŒr den Erzeuger, den Landwirt, sehr fair. Dabei wird sogar die Umwelt entlastet, da die Transportwege der Lebensmittel aus entlegenen Regionen entfallen.

 

Allgemein kann darĂŒber hinaus auch gesagt werden, dass die Bio-Lebensmittel, egal ob es sich dabei um Obst, GemĂŒse oder auch Fleisch handelt, weitaus weniger Schadstoffe enthalten. Die Tiere auf dien Bio-Bauernhöfen werden natĂŒrlich ernĂ€hrt, wodurch der Einsatz von unnötigen Antibiotika, Tiermehl und Masthilfsmittel wegfĂ€llt.

Sehr gute Kartoffelernte erwartet

14. September 2011 Keine Kommentare

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Die SpĂ€tsommer und die Herbstzeit sind die Zeiten im Jahr, in denen sehr viele Obst-, GemĂŒse- und Getreidesorten geerntet werden. WĂ€hrend schon sehr bald die Maisernte beginnen wird, ist die Ernte von Birnen und Äpfeln bereits in vollem Gange. Auch die Kartoffelernte ist bereits gestartet. Hierzu gab es bereits vom Deutschen Kartoffelhandelsverband eine ErklĂ€rung.

 

Der Deutsche Kartoffelhandelsverband (DKHV) gab bei seiner traditionellen Herbstbörse in Hannover bekannt, dass Deutschlands Ackerbauern in diesen Tagen eine reichliche Kartoffelernte einbringen wird. Gerechnet wird mit einem Aufkommen von 11 Millionen Tonnen bis 11,5 Millionen Tonnen. Damit wird das schwache Vorjahresniveau von 10,1 Millionen Tonnen deutlich ĂŒbertroffen und das MehrjĂ€hrige Mittelmaß von 11,6 Millionen Tonnen knapp erreicht.

 

In diesem Jahr ist der Kartoffelanbau im Gegensatz zum Jahr 2010 um rund zwei Prozent auf 259 400 Hektar ausgeweitet worden. ZurĂŒckzufĂŒhren ist dies auf die verstĂ€rkte Pflanzung von Veredelungssorten fĂŒr die Herstellung von Flocken, Pommes Frites und Chips. Andererseits wurde dagegen die FlĂ€che der StĂ€rkekartoffeln eingeschrĂ€nkt.

 

Auf 104 800 Hektar wird der Anbau von Speisekartoffeln veranschlagt. Das Bundeslandwirtschaftsministerium wird gegen Ende September dann die genaueren Zahlen zur Erntemenge bekannt geben. Denn dann liegen die Ergebnisse einer ausreichenden Zahl von Proberodungen vor. In manchen Regionen Deutschlands war die Ernte nach einem sehr frĂŒhen Start etwas ins Stocken geraten. Derzeit liegen die Erzeugerpreise laut DKHV zwischen sechs und zwölf Euro. Damit wieder unter den Werten des vergangenen Jahres.

Damit können sich die Verbraucher in diesem Jahr wieder ĂŒber eine reichliche Auswahl an Kartoffeln freuen. Dies aller Wahrscheinlichkeit nach auch zu gĂŒnstigeren Preisen als noch im letzten Jahr.

Unreife Tomaten nicht verzehren

7. September 2011 Keine Kommentare

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Jeder HobbygĂ€rtner kennt das Problem nur zu gut. Die Tomatenpflanzen sind noch voll mit TomatenfrĂŒchten, jedoch lĂ€sst das Wetter es nicht mehr zu, dass sie reifen und rot werden. Dann stellt sich fĂŒr diese immer wieder die Frage danach, was nun zu tun ist. Viele entscheiden sich dann dazu, die FrĂŒchte zu ernten und mit ins Haus zu nehmen, damit sie hier eventuell noch nachreifen und ihre rote Farbe erhalten. Andere wiederum lassen sie noch einige Zeit hĂ€ngen und wiederum andere entsorgen sie nach einiger Zeit einfach. DarĂŒber hinaus gibt es auch solche, die ĂŒber grĂŒne Stellen an den Tomaten einfach hinweg sehen und sie so wie sie sind verzehren. Doch wie sollte man sich wirklich verhalten, wenn die Tomaten noch nicht so reif sind wie sie eigentlich sollten?

 

Die Tomaten, die rotfleischig sind und an der Pflanze nicht mehr reif werden, sollten möglichst nicht im grĂŒnen Zustand verzehrt werden. Dies liegt daran, dass die unreifen FrĂŒchte pro hundert Gramm bis zu 30 Milligramm gefĂ€hrliches Solanin enthalten. Dieses kann bei einer verzehrten Gesamtmenge von bis zu 400 Gramm sogar zum Tode fĂŒhren. Der Infodienst Landwirtschaft-ErnĂ€hrung-LĂ€ndlicher Raum in SchwĂ€bisch GmĂŒnd weist darauf hin. Demnach hilft es nicht wirklich die unreifen Tomaten milchsauer einzulegen, sĂŒĂŸ-sauer zu konservieren oder einzukochen. Denn hierbei werde der Solanin-Anteil nur geringfĂŒgig verringert. Im Gegensatz dazu sei das Solanin kaum noch in ausgereiften FrĂŒchten nachweisbar, die sich schon gelblich aufgehellt haben.

 

Damit sollte die Frage nach dem richtigen Verhalten eigentlich beantwortet sein. Tomaten, die noch grĂŒne Stellen aufweisen, sollten nicht verzehrt werden. Selbst geringe Mengen reichen bereits aus, damit das gefĂ€hrliche Solanin in den menschlichen Körper gelangt.

Wohnen im Alter

6. September 2011 Keine Kommentare

Altenheim Rentner

Altenheim Rentner - flickr/JSmith Photo

Auch wenn man sich in jĂŒngeren Jahren nicht unbedingt mit einer Pflegeeinrichtung und deren Inhalten beschĂ€ftigen möchte, aber spĂ€testens bei den Interessen von Oma und Opa oder sogar den eigenen Eltern sollte auch Kinder und Enkelkinder sich mit der Problematik auseinandersetzen. Denn die optimalen Informationen zu der Gesamtproblematik bietet das Internet, und bei aufkommenden Fragen können die jĂŒngeren oftmals noch prĂ€ziser reagieren.

Ein gutes Altenheim bedeutet nicht zwingend Luxus
GrundsĂ€tzlich geht man nach moderner Sichtweise davon aus, dass Ă€ltere Menschen solange es geht, in ihrer eigenen HĂ€uslichkeit verbleiben. Es können aber UmstĂ€nde eintreten, in denen es wĂŒrdevoller wĂ€re, in Altenheime oder auch ein Pflegeheim umzuziehen. Da sich nur wenige Menschen bereits rechtzeitig mit dieser Problematik auseinandersetzen, kommt es auch oft zu spontanen, und damit auch zu spĂ€teren Einsichten, dass diese Entscheidung an diesen Ort zu gehen eher fraglich war. Daher bereits hier der Appell, sich frĂŒhzeitig um dieses Thema kĂŒmmern, damit die Wahl spĂ€ter nicht infrage gestellt werden muss. Besonders wichtig ist auch in diesem Zusammenhang eine Einstufung in eine Pflegestufe. Eine solche Einstufung wird oft nicht von einem zum anderen Tag erfolgen, sondern benötigt auch in vielen FĂ€llen schlicht Zeit. Zu dieser Thematik und allen anderen Fragen der Pflege sollte man sich ĂŒber den MDK (Medizinischer Dienst der Krankenversicherung nĂ€her informieren.

Sehr bedeutsam fĂŒr eine geeignete Unterbringung eines Ă€lteren Menschen ist vor allem, gemessen am Gesundheitszustand eine wĂŒrdige Umgebung, die es erlaubt auch individuellen Interessen nachgehen zu können. Daher mĂŒssen Altenheime und Pflegeheime nicht gleichzeitig teuer und luxuriös sein. Oft werden gerade im Alter zu hohe AnsprĂŒche des Umfeldes als eher bedrĂŒckend statt liebenswert eingestuft. Schließlich möchte der Ă€ltere Mensch sich auch in seinem neuen Umfeld so wohl fĂŒhlen, wie er es ĂŒber Jahrzehnte gewohnt war. Einen Vergleichspunkt haben gerade die Angehörigen zu den bisherigen Rahmenbedingungen, die sich nur bezogen auf eine optimale und humane Pflege ergĂ€nzen sollten.

Altenheime in der Übersicht
Internetportale, wie seniorplace.de haben es sich zur Aufgabe gemacht, eine Übersicht zu schaffen, welche UnterkĂŒnfte oder HĂ€uslichkeit fĂŒr einen Ă€lteren Menschen optimal angeboten werden. Welche Kriterien fĂŒr ein gutes Wohnheim, fĂŒr die Ă€ltere Generation optimal wĂ€re, können unter anderen auch ĂŒber den T-Online-Ratgeber nachgelesen werden. Die Heime an sich sollten sich den Kriterien des MDK angepasst haben, fĂŒr die es regelmĂ€ĂŸige Kontrollen gibt, und auch vorgeschrieben sind. Dazu gehören eine medizinische sowohl soziale Versorgung, aber auch der Umgang unter den Bewohnern und die allgemeinen ZustĂ€nde wie Leben im Alltag, Hygiene und nicht zuletzt auch die Verpflegung. Besonders wichtig ist, dass möglichst vor einem Einzug die Verwandten vertrauensvoll die neue HĂ€uslichkeit fĂŒr den Ă€lteren Menschen auch gemeinsam besichtigen und begutachten.

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