Bauernhof verkaufen – Wo findet man KĂ€ufer?

15. Februar 2012 Keine Kommentare
Bauernhof

Bauernhof - flickr/ell brown

Viele GrĂŒnde können dazu fĂŒhren, dass ein Landwirt seinen Bauernhof verkaufen muss. Dies ist zum Beispiel der Fall wenn die Bauern körperlich (aufgrund ihres Alters oder in Folge von UnfĂ€llen) nicht mehr in der Lage sind, den Hof zu halten und zu fĂŒhren. Oftmals tritt dann auch noch der Fall ein, dass die Kinder oder Enkelkinder den Hof nicht ĂŒbernehmen wollen, weil sie sich fĂŒr einen anderen Beruf entschieden haben und die Landwirtschaft aufgrund ihres großen Arbeitsumfanges und den vielen EinschrĂ€nkungen, die dieser Beruf mit sich bringt (kaum Freizeit und Urlaub möglich, da immer jemand da sein muss, der sich um die Tiere kĂŒmmert), nicht attraktiv genug ist.
Aber es können auch noch andere GrĂŒnde fĂŒr den Verkauf eines Bauernhofes in Frage kommen. Dies sind zum Beispiel GrĂŒnde wie Auswanderung oder das Versterben eines Hofbesitzers.
Es wird allerdings immer möglich sein, einen Bauernhof zu verkaufen, da es immer wieder Menschen gibt, die zusammen mit ihren Kindern ein naturnahes Leben auf dem Land fĂŒhren möchten.

 

Will man einen Bauernhof und GrĂŒndstĂŒcke verkaufen gibt es zahlreiche Möglichkeiten, die der Besitzer des Hofes in Anspruch nehmen kann.
Zu einer, in der heutigen Zeit, weit verbreiteten Methode seinen Bauernhof zu verkaufen, gehört es, diesen auf eine Internet – Verkaufsseite fĂŒr Immobilien oder auch speziell fĂŒr Bauernhöfe zu stellen. Fehlt einem hierfĂŒr das technische VerstĂ€ndnis und Fachwissen, so kann man zum Beispiel auf einen Makler zurĂŒckgreifen, der gegen eine GebĂŒhr eine passende Anzeige ins Internet stellt und hilft einen geeigneten Interessenten fĂŒr den Bauernhof zu finden.
Es gibt sogar Internetportale, die von Privatmenschen betrieben werden, die dort ihren eigenen Hof verkaufen wollen, auf ihrer eigenen Homepage jedoch außerdem anderen Hofbesitzern die Möglichkeit bieten, ihren Hof dort per Anzeige und mit Fotos zum Verkauf anzubieten.

Desweiteren gibt es viele unterschiedliche landwirtschaftliche Fachzeitschriften in die der Hofbesitzer seinen Bauernhof inserieren kann.
Auch in normalen Tages – sowie in Werbezeitungen – und Zeitschriften können Verkaufsannoncen inseriert werden und der Hofbesitzer hat durch den enormen Fortschritt der Technik heutzutage die Möglichkeit seinen Hof weltweit allen möglichen Kaufinteressenten anzubieten. Auf diese Art und Weise findet sich irgendwann fĂŒr jeden Hofbesitzer der passende KĂ€ufer.

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Leben Sie auf dem Land und sind noch allein?

8. Februar 2012 Keine Kommentare

Bauernhof Tirol

Bauernhof Tirol - flickr/tiroltourism

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Gotzkowskystr. 20-21
10555 Berlin

Tel: 030 – 520076 – 349
Mail: niemehrallein[at]mme.de

Gartenzimmer: Nostalgie nach dem GrĂŒnen

8. Januar 2012 Keine Kommentare

cc by flickr/ Josef TĂƒÂŒrk Reit im Winkl Chiemgau

Wenn das neue Jahr begonnen hat, wenn es draußen noch immer grau in grau, aber doch schon ein kleines bisschen lĂ€nger hell ist, dann beginnt die Sehnsucht nach dem Gartenzimmer zu wachsen. Die ersten FrĂŒhlingsblĂŒher stehen in den GeschĂ€ften bereit und bringen ein wenig Farbe in die Wohnung. Man kann sich so richtig vorstellen, wie es wird, wenn die Sonne wieder mehr Kraft hat, wenn das erste GrĂŒn zu sehen ist und man beginnt in Gedanken fĂŒr das Gartenzimmer zu planen.

Wer einen Balkon hat, kann sich da glĂŒcklich schĂ€tzen. Mit einem Schritt ist man im Freien, sozusagen in der Natur. Noch schlummert hier alles, aber bald kann auf dem Balkon ein herrlicher, zusĂ€tzlicher Wohnraum entstehen, und sei er noch so winzig klein. In den bunten Katalogen warten scheinbar Pflanzen in allen Farben nur darauf, bestellt zu werden. In manchem Online-Shop könnte man sein ganzes Geld ausgeben, um auch so eine phantastische Sitzgarnitur fĂŒr Balkon oder Garten zu erwerben. Meist bringen aber neue Sitzpolster die alte Garnitur wieder in Schwung. Eine trendige Idee ist es, die Farben von Sitzpolstern und BlĂŒten aufeinander abzustimmen. Vielleicht findet sich noch irgendwo ein Gegenstand, der sich als PflanzgefĂ€ĂŸ zweckentfremden lĂ€sst und ebenfalls in der Farbe passt, vielleicht eine nicht mehr gebrauchte Kaffeekanne, ein Korb oder sogar ein paar Gummistiefel? Immer mehr im Trend liegen auch GemĂŒsepflanzen auf Balkonien. Sie lassen sich wunderbar mit BlĂŒhpflanzen kombinieren. Ein paar Erdbeeren zum FrĂŒhstĂŒck aus dem eigenen Blumenkistchen? Das wĂ€r doch eine gute Idee fĂŒr das neue Balkon-Jahr. KrĂ€uter gibt es demnĂ€chst in vielen Variationen in den GĂ€rtnereien, BlumenfachgeschĂ€ften und auch im Internet. Damit lĂ€sst sich der Trend zum mediterranen Gartenzimmer ganz leicht nach Hause holen.

Inhalieren hilft dem Körper im Winter

30. Dezember 2011 Keine Kommentare

cc by chÀtzle/flickr

Bei ErkĂ€ltungen sind die Dampf- und die Sole-Inhalationen nach wie vor ein Mittel der eigenen Wahl. Dabei stabilisieren regelmĂ€ĂŸige Anwendungen die SchleimhĂ€ute, wobei diese Methode sehr wirksam ist und dabei kaum Risiken birgt. Trotzdem sollte der ein oder andere Punkt beim Inhalieren beachtet werden.

Bereits unsere Omas und Opas haben Husten und Schnupfen mit dem Einatmen von KrĂ€uterdĂ€mpfen bekĂ€mpft. Der Kopf ist dabei ĂŒber der dampfenden SchĂŒssel und ĂŒber dem Nacken ist das große Handtuch. Auch wenn es in der heutigen Zeit bereits elegante PlastikaufsĂ€tze gibt, so verdeutlicht es doch, dass auch aktuell noch die Inhalation bei grippalen Infekten zum Einsatz kommt. Allerdings wissen nur wenige wie sie funktioniert und was dabei zu beachten ist. Die These, dass der heiße Dampf dafĂŒr sorge, dass sich die Viren in den Atemwegen nicht weiter fortpflanzen können stimmt nicht. Vielmehr lassen sich die Schnupfenviren durch die feuchte Luft nicht beeindrucken. Experten betonen, dass die Inhalation zu den risikoarmen Anwendungen zĂ€hle. Der wirkliche Effekt der Inhalation besteht darin, dass dadurch die körpereigenen Schutzmechanismen der Atemwege unterstĂŒtzt werden. Denn die Atemwege leiden insbesondere durch die trockene Luft, die in den Wintermonaten in den RĂ€umen vorherrscht. Dabei trocknen die SchleimhĂ€ute aus, sie werden rissig und somit auch anfĂ€llig fĂŒr Infektionen. DarĂŒber hinaus sind die FlimmerhĂ€rchen nicht mehr dazu in der Lage bei der trockenen Luft die Keime und auch andere Fremdkörper abzutransportieren. Durch das Inhalieren von feuchten heißen DĂ€mpfen kann dem wirksam entgegen gesteuert werden.

Bio-GemĂŒse schlĂ€gt herkömmliches um LĂ€ngen

23. Dezember 2011 Keine Kommentare

cc by captain.orange/flickr

Die Biobauern lassen ihren Pflanzen in der Landwirtschaft sehr viel mehr Zeit. Denn je lĂ€nger die Wurzeln in der Erde, die BlĂ€tter an den Pflanzen und die FrĂŒchte am Strauch, desto mehr NĂ€hrstoffe und Farbstoffe können sie entwickeln. Dem Menschen kommen sie dann als sogenannte sekundĂ€re Pflanzenstoffe zu Gute. Da diese Pflanzen weniger Wasser enthalten, schmecken sie auch sehr viel intensiver. In der konventionellen Landwirtschaft ernten die Bauern ihr Obst und ihr GemĂŒse in der Regel bereits bevor es reif ist, da sie auf der langen Reise in den Supermarkt nachreifen sollen. Dadurch fĂ€llt ihr NĂ€hrwert geringer aus. Jedoch gilt dies nicht fĂŒr das GemĂŒse, das herkömmlich angebaut ist und aus der Region stammt. Vor allem dann, wenn es gerade Saison hat. Dieses GemĂŒse enthĂ€lt Ă€hnlich viele NĂ€hrstoffe wie die Bioware, die sehr lange transportiert wurde. Damit ist die QualitĂ€t von Obst und GemĂŒse davon abhĂ€ngig, welche Sorte vom Bauern gewĂ€hlt wurde, welchen Standort die Pflanze hat, ob die Pflanzen reif geerntet werden und ob das GemĂŒse eine lĂ€ngere Zeit im Lager liegt.

Im Vergleich zum BiogemĂŒse enthalten bestimmte GemĂŒsesorten aus dem herkömmlichen Anbau im Durchschnitt das HunderfĂŒnfzigfache an chemischen RĂŒckstĂ€nden. Gerade im Discounter zĂ€hlt ausschließlich das Aussehen des GemĂŒses. Sie mĂŒssen makellos, aber gĂŒnstig sein. Damit die Pflanzen nicht von Insekten zerfressen werden, besprĂŒhen die Landwirte sie mit verschiedenen Pestiziden. In der Regel sind die Pflanzen aus der TĂŒrkei und aus Spanien höher belastet als die aus den Niederlanden. Die Tomaten aus Spanien enthalten oftmals das Pilzvernichtungsmittel Procymidon. Dieses steht im Verdacht nicht gut fĂŒr unser Hormonsystem zu sein. Die Trauben aus Europa hingegen enthalten mehr Chemie als die aus SĂŒdamerika. Damit ist Bio weniger mit Schadstoffen belastet als das Bio-GemĂŒse.