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Mondkalender und Mondphasen

Mondkalender und Mondphasen beschäftigen viele Menschen. Photo: Austin Turner

Dass der Mond Ebbe und Flut beeinflusst, weiĂź mittlerweile jedes Kind. Aber einige Menschen gehen noch weiter und reden von einem Einfluss, der weit ĂĽber die Gezeiten hinaus geht. Sie handeln nach dem Mondkalender.

Das Prinzip dahinter ist, dass jede Mondphase eine andere Energie an die Lebewesen auf der Erde gibt. Die Mondphasen selbst, also zunehmender und abnehmender Mond, sowie Vollmond, werden von der Sonne bestimmt. Der Mond leuchtet nicht von sich aus, sondern wird von der Sonne angestrahlt, wobei wir auf der Erde immer nur eine Seite des Mondes zu sehen bekommen. Dieser dreht sich in einem Monat einmal um die Erde, die Erde dreht sich einmal in 24 Stunden um sich.

Davon hängt die Bestrahlung des Mondes von der Sonne ab. Als Eselsbrücke, ob der Mond gerade zu- oder abnimmt, schaut man sich die Form der Sichel und. Ein abnehmender Mond hat die gleiche Sichel wie die erste Rundung von „a“ (abnehmend), ein zunehmender Mond die von „z“ (zunehmend). Der abnehmende Mond eignet sich bestens, um mit Dingen abzuschließen, wie dem Rauchen oder einem psychischen Leiden. Der zunehmende Mond sollte dazu genutzt werden, etwas zu nähren. Ob es der eigene Körper ist oder der Garten, reichhaltige Pflege wird überall gern genommen.

Der Neumond ist eine Phase, in der der Mond überhaupt nicht angestrahlt wird. Sie dauert einen Tag. Bei Vollmond wird der gesamt Mond angestrahlt. Deshalb gilt der Neumond oft als Reinigung und Neuanfang; geeignet, um eine eintägige Fastenkur zur Körperentschlackung einzulegen. Bei Vollmond sollte man lieber die Energie nutzen, um sie nützlich einzusetzen und den Tatendrang in vernünftige Wege leiten. Schweres Essen und Trinken behindert dies.

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