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Hausmittel gegen Insektenstiche

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Die Sommerzeit ist auch die Zeit der Insekten. An einem warmen Sommertag draußen seine Zeit zu verbringen, Eis essen und vor allem auch die lauen Sommerabende an der frischen Luft auf dem Balkon, der Terrasse oder im Park genießen. So verbringen die Menschen in der Regel die Sommertage. Doch in dieser wunderschönen Zeit werden wir auch oftmals von Insekten, wie Mücken, Bienen und Wespen gestört. Solange sie uns nur durch ihr ständiges Summen ärgern, ist die Welt für uns noch halbwegs in Ordnung. Doch wenn sie uns mit einem Stich erwischen, ist oftmals guter Rat teuer. Sehr viele greifen in einer solchen Situation intuitiv auf die bekannten Hausmittel zurück. Doch sind diese wirklich so gut, wie schon unsere Großmutter gesagt hat?

 

Wer von einem Insekt gestochen wird, der sollte schnell handeln. In erster Linie kommt es vor allem auf das Kühlen an. Dabei spielt es keinerlei Rolle, ob der Stich mit einer aufgeschnittenen Zwiebel oder mit einem Kühlpack behandelt wird. Gerade dieses feucht-warme Wetter, das wir in diesem  Sommer haben, bietet den Wespen und Mücken sehr gute Bedingungen. In jeder Pfütze oder Regentonne können sich die Mückenlarven hervorragend entwickeln. Die Wespen hingegen bereiten sich ganz langsam aber sicher auf das Ende ihrer Staatenbildung vor. Aus diesem Grund muss aktuell sehr viel Futter beschafft werden, wodurch sie sehr aggressiv werden. Doch wen es erwischt und gestochen wird, der sollte die Ruhe bewahren und ruhig auf die bewährten Hausmittel zurückgreifen. Wer jedoch eine Wespen- oder Bienengiftallergie hat, der sollte nach einem Stich direkt den Notarzt verständigen, da hier eine akute Lebensgefahr besteht.

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