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Archiv für MĂ€rz, 2011

Am RasenmĂ€her eines Mannes…

27. MĂ€rz 2011 Keine Kommentare

Des Mannes erste Liebe - der RasenmÀher. Photo: Punktraum


erkennt man seine Liebe zum Garten. Klein, wendig und schnelles Arbeiten, eher groß, behĂ€big und imposant? Vielleicht lieber einen kleinen RasenmĂ€her-Roboter oder einen richtigen Trecker?

Den richtigen RasenmĂ€her fĂŒr das eigene Reich sollte man(n) auf jeden Fall von der GesamtrasengrĂ¶ĂŸe abhĂ€ngig machen, sowie von den verwinkelten Ecken, die es zu mĂ€hen gilt. Gleicht das GrundstĂŒck einem großen, eingezĂ€unten Feld, lohnt sich in jedem Fall ein RasenmĂ€her-Traktor, um möglichst schnell und bequem, ohne anschließende RĂŒckenschmerzen, seine Bahnen zu ziehen. Bei einem mittelgroßen, verwinkelten Garten nimmt der kleine und wendige RasenmĂ€her-Roboter viel Arbeit ab. Dieser wird nur angeschaltet und mĂ€ht von allein den Rasen – zuverlĂ€ssig und grĂŒndlich. Die ungefĂ€hre MĂ€hflĂ€che ist von Modell zu Modell unterschiedlich und umfasst meistens zwischen 1000 und 2500 Quadratmetern, es gibt aber auch kleinere Versionen, die nur wenige hundert Quadratmeter am StĂŒck mĂ€hen können.

Nach dem MĂ€hvolumen richtet sich auch der Preis. UngefĂ€hr lĂ€sst sich sagen, dass man keinen RasenmĂ€her-Roboter unter 1000 Euro bekommen wird, nach oben ist dem natĂŒrlich keine Grenze gesetzt. Ob sich die Anschaffung einer solch vollautomatischen Gartenmaschine lohnt, bleibt natĂŒrlich demjenigen ĂŒberlassen, der sich um den heimischen Garten kĂŒmmert.

So ein kleiner Flitzer ermöglicht es nicht nur, dass man sich wĂ€hrend der Arbeitszeit im eigenen Garten bequem in den Strandkorb oder auf die Gartenliege legen kann, sondern man kann sich auch darauf verlassen, dass der GĂ€rtner vernĂŒnftig arbeitet und keine unbezahlten Pausen macht.

Aber vor allem fĂŒr rustikale und statusbetonte Hausherren geht natĂŒrlich nichts ĂŒber eine Fahrt ĂŒber das GrundstĂŒck mit einem eigenen RasenmĂ€her-Trecker. Born to be wild!

Selbstversorgung aus dem eigenen Garten

27. MĂ€rz 2011 Keine Kommentare

Der eigene Garten ist zu viel mehr fÀhig, als man denkt. Photo: flickr/La Hacienda

Autark zu leben und zu wirtschaften wird im Laufe der Globalisierung immer interessanter. Man ist nicht mehr an LebensmittelhĂ€ndler, SupermĂ€rkte oder Discounter gebunden und kann frei entscheiden, ob und wie man Pestizide an seine Pflanzen bringt. Hier gibt es 100 Prozent Transparenz bei Obst und GemĂŒse.

Was damals Gang und Gebe war, ist heute nur noch eine Sache der kleinen landwirtschaftlichen Höfe, die in ihren GĂ€rten und auf ihren Feldern Obst, GemĂŒse und Getreide anpflanzen und selbst verwerten. ÜberschĂŒsse werden verkauft oder verschenkt. Kaum einer nutzt jedoch heute noch seine eigenen GrĂŒnflĂ€chen als Nahrungsquelle. Sie werden angehĂŒbscht, mit Blumen versehen und regelmĂ€ĂŸig gegossen. Dabei ist der Anbau von heimischem Obst und GemĂŒse bei weitem nicht so kompliziert, wie man es sich als Laie vorstellen mag.

In der Literatur der Selbstversorgung aus dem eigenen Garten kommt man an dem englischen Agrarwissenschaftler John Seymour nicht vorbei. Dieser fing bereits Mitte des letzten Jahrhunderts damit an, auf seinem eigenen Hof unabhĂ€ngig von industrieller und kapitalistischer Agrarwirtschaft, sich selbst und seine Familie versorgen zu können. Seine bekanntesten Werke sind „Selbstversorgung aus dem Garten“ und „Das neue Buch vom Leben auf dem Lande“. Übrigens finden sie weitere BĂŒcher und Buchzusammenfassungen online zum Thema, die sie auch kostenlos lesen können.

Hierin erklĂ€rt er, wie man sowohl mit einem kleinen Garten als auch mit einem großen Hof vernĂŒnftig und ĂŒber die Jahreszeiten hinweg wirtschaftet und unabhĂ€ngig von Markt und Preisen wird.

Nicht nur fĂŒr jeden HobbygĂ€rtner ist das Prinzip der Selbstversorgung deshalb eine Überlegung wert. Auch Menschen, die sich sicher sein wollen, dass ihre Lebensmittel unbehandelt und gesund sind, können sich mit der Selbstversorgung hervorragen arrangieren.

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Omas Stampfkartoffeln mal anders

13. MĂ€rz 2011 Keine Kommentare

Verschiedene Kartoffelmusarten bereichern den kulinarischen Genuss. Photo: flickr/rfduck

Wer hat es als Kind nicht geliebt: Omas Stampfkartoffeln, KartoffelpĂŒree oder Muskartoffeln. Zusammen mit FischstĂ€bchen, Frikadellen oder leckerem Braten waren sie immer ein Hochgenuss. Kartoffelbrei aus der TĂŒte? Kam nicht in Frage.

Auch heute noch sind Stampfkartoffeln in der deutschen KĂŒche sehr beliebt. Doch nach all den Jahren vertrĂ€gt auch dieses Gericht mal ein wenig Pepp. Wir stellen Ihnen die beliebtesten und wohlschmeckendsten PĂŒree-Erweiterungen vor.

Wer die Kombination von SĂŒĂŸen und Scharfen aus dem asiatischen Raum vorzieht, der sollte statt herkömmlicher Milch sein KartoffelpĂŒree mit Kokosmilch zubereiten. Diese sahnige, pflanzliche Alternative gibt dem frisch gestampften KnollengemĂŒse einen ganz besonderen Pfiff. GewĂŒrzt mit Curry, Chili und kleinen StĂŒcken saftiger Ananas macht es sich sehr gut zu sĂŒĂŸlich abgeschmecktem Sauerkraut.

Auch in die italienische KĂŒche lassen sich Stampfkartoffeln bestens integrieren. Hier brĂ€t man Schalotten und Knoblauch mit reichlich Öl in einer Pfanne an, gibt sie zu den bereits gekochten Kartoffeln und stampft sie grob. UntergefĂŒgt werden dann noch Basilikum und gehackte Tomaten, zusĂ€tzlich bekommt die Kreation ein paar geröstete Pinienkerne als Topping. Diese mediterrane Beilage passt sehr gut zu Rollbraten und lĂ€sst sich auch gut als Hauptmahlzeit verspeisen.

Eher unbekannt in Deutschland ist die irische KĂŒche. Doch auch hier tun sich einige SpezialitĂ€ten auf, die sich lohnen, ausprobiert zu werden. FĂŒr irisches KartoffelpĂŒree kocht man Milch mit Knoblauch, Thymian und Zwiebeln, pĂŒriert die Masse und stampft sie in die gekochten Kartoffeln ein. Dazu setzt man Weißkohl auf und gibt diesen ebenfalls zu dem PĂŒree. Abschmecken, mit Butter und Petersilie dekorieren und fertig ist die irische Delikatesse.

Mondkalender und Mondphasen

6. MĂ€rz 2011 Keine Kommentare

Mondkalender und Mondphasen beschÀftigen viele Menschen. Photo: Austin Turner

Dass der Mond Ebbe und Flut beeinflusst, weiß mittlerweile jedes Kind. Aber einige Menschen gehen noch weiter und reden von einem Einfluss, der weit ĂŒber die Gezeiten hinaus geht. Sie handeln nach dem Mondkalender.

Das Prinzip dahinter ist, dass jede Mondphase eine andere Energie an die Lebewesen auf der Erde gibt. Die Mondphasen selbst, also zunehmender und abnehmender Mond, sowie Vollmond, werden von der Sonne bestimmt. Der Mond leuchtet nicht von sich aus, sondern wird von der Sonne angestrahlt, wobei wir auf der Erde immer nur eine Seite des Mondes zu sehen bekommen. Dieser dreht sich in einem Monat einmal um die Erde, die Erde dreht sich einmal in 24 Stunden um sich.

Davon hĂ€ngt die Bestrahlung des Mondes von der Sonne ab. Als EselsbrĂŒcke, ob der Mond gerade zu- oder abnimmt, schaut man sich die Form der Sichel und. Ein abnehmender Mond hat die gleiche Sichel wie die erste Rundung von „a“ (abnehmend), ein zunehmender Mond die von „z“ (zunehmend). Der abnehmende Mond eignet sich bestens, um mit Dingen abzuschließen, wie dem Rauchen oder einem psychischen Leiden. Der zunehmende Mond sollte dazu genutzt werden, etwas zu nĂ€hren. Ob es der eigene Körper ist oder der Garten, reichhaltige Pflege wird ĂŒberall gern genommen.

Der Neumond ist eine Phase, in der der Mond ĂŒberhaupt nicht angestrahlt wird. Sie dauert einen Tag. Bei Vollmond wird der gesamt Mond angestrahlt. Deshalb gilt der Neumond oft als Reinigung und Neuanfang; geeignet, um eine eintĂ€gige Fastenkur zur Körperentschlackung einzulegen. Bei Vollmond sollte man lieber die Energie nutzen, um sie nĂŒtzlich einzusetzen und den Tatendrang in vernĂŒnftige Wege leiten. Schweres Essen und Trinken behindert dies.