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Apfelbauern freuen sich ĂĽber gute Ernte

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In diesem Jahr sind die Apelbauern im Alten Land mit der bisherigen Ernte zufrieden. Der stellvertretende Leiter der Obstbauerversuchsanstalt in Jork, Matthias Görgens, erklärte, dass es von der Menge her eher ein durchschnittliches Jahr sei. Doch die Qualität der Äpfel sei dieses Mal besonders gut. Denn die Äpfel seien saftig, knackig und sehr schön gewachsen. Voraussichtlich bis zum Ende der Saison werden die rund 800 Betriebe zwischen Hamburg und Cuxhaven 280 000 Tonnen der runden Frucht einfahren können. Die Ernte läuft zurzeit in den Plantagen noch auf Hochtouren. Im Alten Land und an der Niederelbe wachsen auf rund 8500 Hektar zahlreiche Sorten. Unter diesen gibt es auch weniger bekannte wie zum Beispiel Holsteiner Cox, Gloster oder auch Rubinette. Inzwischen abgepflückt sei der Elster, der rund ein Drittel der Fläche ausmache, so Görgens.

 

Die Erntehelfer pflücken zurzeit gerade die Sorte Jonagold von den Bäumen. Auch diese Sorte wächst ebenfalls auf einem Drittel des gesamten Anbaugebiets. Görgens erklärte weiter, dass es der „Braeburn“ sei, der danach an die Reihe komme. Vor allem war es das sehr warme Frühjahr, das dem Apfel, der aus Neuseeland stammt, sehr zu Gute gekommen ist. Nach Angaben des Obstbauerexperten endet nach dem Braeburn generell die Apfelernte im Alten Land und an der Niederelbe. Vor allem ist es auch gerade das Alte Land, das als Anbaugebiet für Äpfel sehr bekannt ist. Hier haben zahlreiche Menschen aus dem gesamten Gebiet eine Patenschaft für einen Apfelbaum übernommen. Von diesem erhalten sie in jedem Jahr aufs Neue einen Teil der Äpfel.

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