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Am Rasenmäher eines Mannes…

Des Mannes erste Liebe - der Rasenmäher. Photo: Punktraum

…erkennt man seine Liebe zum Garten. Klein, wendig und schnelles Arbeiten, eher groß, behäbig und imposant? Vielleicht lieber einen kleinen Rasenmäher-Roboter oder einen richtigen Trecker?

Den richtigen Rasenmäher für das eigene Reich sollte man(n) auf jeden Fall von der Gesamtrasengröße abhängig machen, sowie von den verwinkelten Ecken, die es zu mähen gilt. Gleicht das Grundstück einem großen, eingezäunten Feld, lohnt sich in jedem Fall ein Rasenmäher-Traktor, um möglichst schnell und bequem, ohne anschließende Rückenschmerzen, seine Bahnen zu ziehen. Bei einem mittelgroßen, verwinkelten Garten nimmt der kleine und wendige Rasenmäher-Roboter viel Arbeit ab. Dieser wird nur angeschaltet und mäht von allein den Rasen – zuverlässig und gründlich. Die ungefähre Mähfläche ist von Modell zu Modell unterschiedlich und umfasst meistens zwischen 1000 und 2500 Quadratmetern, es gibt aber auch kleinere Versionen, die nur wenige hundert Quadratmeter am Stück mähen können.

Nach dem Mähvolumen richtet sich auch der Preis. Ungefähr lässt sich sagen, dass man keinen Rasenmäher-Roboter unter 1000 Euro bekommen wird, nach oben ist dem natürlich keine Grenze gesetzt. Ob sich die Anschaffung einer solch vollautomatischen Gartenmaschine lohnt, bleibt natürlich demjenigen überlassen, der sich um den heimischen Garten kümmert.

So ein kleiner Flitzer ermöglicht es nicht nur, dass man sich während der Arbeitszeit im eigenen Garten bequem in den Strandkorb oder auf die Gartenliege legen kann, sondern man kann sich auch darauf verlassen, dass der Gärtner vernünftig arbeitet und keine unbezahlten Pausen macht.

Aber vor allem für rustikale und statusbetonte Hausherren geht natürlich nichts über eine Fahrt über das Grundstück mit einem eigenen Rasenmäher-Trecker. Born to be wild!

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