Häcksler und Schredder im Garten

12. Dezember 2016 Keine Kommentare

Was tun mit der großen Menge Gartenabfall nach dem Baum- und Heckenschnitt? Wohin mit den verwelkten Blumen und dem vielen Laub im Herbst? Selbst bei einem kleinen Garten ist rasch so viel Material beisammen, dass es nicht in die Bio-Tonne passt. Die Entsorgung bereitet zusätzliche Kosten und hohen Aufwand. Hier lohnt sich die Anschaffung eines Gartenhäckslers. Er zerkleinert Grünschnitt, Äste und Pflanzenreste und das Schnittgut kann anschließend sinnvoll weiterverwendet werden, zum Beispiel um den Garten winterfest zu machen.

Der Häcksler oder Schredder – beides bezeichnet dasselbe Gerät – reduziert Gartenabfälle um drei Viertel ihres Volumens. Je nach Zusammensetzung dient das Häckselgut anschließend zum Mulchen oder Kompostieren. Als Mulchschicht unter Bäumen und Bepflanzungen schützt es vor Hitze, Kälte und Unkraut. Kompostierter Grünschnitt ergibt einen hervorragenden, natürlichen und kostenlosen Dünger.

Welcher Häcksler ist der richtige?
Für größere Gärten ist ein Benzinhäcksler zu empfehlen, da er keinen Stromanschluss benötigt. Elektrohäcksler sind vor allem für kleine Gärten sinnvoll. Beide Modelle gibt es in verschiedenen Leistungsklassen. Je höher die Leistung, desto stärkeres Schnittgut kann zerkleinert werden.

Zusätzlich spielt die Häckseltechnik des Geräts eine Rolle: Gartenhäcksler mit Messerwalzen sind vorrangig für Äste und Zweige geeignet. Diese sogenannten Leisehäcksler sind robust, leicht zu warten und geräuscharm.

Um einiges lauter arbeiten Messerhäcksler. Sie eignen sich vor allem für weiches Material, etwa für welke Pflanzen und Laub. Beim Zerkleinern von hartem Holz werden die Messer rasch stumpf. Sie können jedoch umgedreht, gefeilt oder nachgekauft werden.

Universalhäcksler können sowohl für Äste als auch für weiches Schnittgut benutzt werden. Bei ihnen kommt neben den üblichen Messern ein zusätzliches Kronmesser zur vorbereitenden Zerkleinerung des Schnittguts zum Einsatz. Neben diesen Modellen gibt es weitere Ausführungen mit kombinierter Schneidetechnik.

Geräte mit separaten Einfülltrichtern für grobes und weiches Schnittgut erleichtern die Arbeit und beugen Verstopfungen vor. Manche Häcksler sind mit einem Auffangbehälter ausgestattet, bei anderen ist er separat erhältlich – ein Vergleich lohnt sich, da ein Auffangkorb oder -sack den Transport des Häckselguts erheblich erleichtert.

Tipps zur Sicherheit
Alle Schredder mit Messerwerk entwickeln einen hohen Geräuschpegel. Daher ist beim Betrieb ein Gehörschutz nötig. Der Häcksler sollte stets langsam mit Schnittgut befüllt werden. Zu eiliges Arbeiten ist der Hauptgrund für zurückschlagende Äste. Eine Schutzbrille ist unverzichtbar.

Vor dem Beseitigen von Verstopfungen muss der Häcksler abgeschaltet werden. Die Entfernung der Blockade darf erst bei Stillstand des Motors erfolgen. Moderne Geräte sind so konstruiert, dass die Hände nicht in Kontakt zu den Schneidemessern geraten können. Dennoch empfiehlt es sich, Schutzhandschuhe zu tragen, denn auch das Schnittgut kann leicht zu Verletzungen führen.

KategorienTechnik Tags: ,

Heineken mit neuer Videokampagne

31. August 2013 Keine Kommentare

Reisen um die ganze Welt verspricht auch in Zeiten des grassierenden Massentourismus durchaus noch jede Menge unbekannter Freuden und Abenteuer. Diese Tatsache greift der neue Video-Werbespot im Rahmen der „Road Trippin`“ Werbekampagne von Heineken auf. So opulent und ĂĽberzeugend wurde in jĂĽngster Zeit selten eine international bekannte Biermarke beworben. Ein Rucksack Tourist wie der legendäre „Magic Traveller“ kommt mit seinem Begleiter (einem zuckersĂĽĂźen Schaf) auf ein indisches oder pakistanisches Schloss, auf dem ein gigantisches Fest gefeiert wird. Wie hier die Marke Heineken in die spannende und optisch perfekt umgesetzte Handlung integriert wird, ist ein LehrstĂĽck in Sachen Produkt Marketing mit starker Durchschlagskraft. Eine Vielzahl von kulturellen Besonderheiten werden gekonnt in die Handlung eingeflochten. Und am Ende des auch farblich unglaublich ansprechenden Spots haben zwei Flaschen Heineken wieder einmal eine viel versprechende Freundschaft zwischen Menschen unterschiedlicher Kulturen besiegelt.

Seitdem die in den Niederlanden ansässige Brauerei im Februar des Jahres 1864 durch den Unternehmer Gerard Adriaan Heineken gestartet wurde, hat sie eine groĂźartige, weltweit anerkannte Entwicklung zu verzeichnen. Heute steht der Name Heineken fĂĽr den drittgrößten Brauereikonzern auf diesem Planeten. Wie kam es zu diesem spektakulären und beispiellosen Siegeszug dieser Biermarke? Der GrĂĽnder Heineken brauchte beim Start noch die UnterstĂĽtzung seiner Mutter, da er damals erst ein Alter von zweiundzwanzig Jahren hatte, als er den Brauereibetrieb „De Hooiberg“ in der Nähe von Amsterdam umbaute. Hier wurde bereits seit dem Jahr 1592 Bier gebraut. Bald stellte man nicht mehr das traditionelle obergärige Getränk her, sondern es wurden streng nach dem deutschen Reinheitsgebot untergärige Bier-Sorten produziert.

Eine Entscheidung, die aus heutiger Sicht entscheidend dazu beitrug, aus einem regionalen Bier-Angebot eine Weltmarke zu formen. Im Laufe der Jahre wurden bei Heineken auch Krisen und anderweitige Herausforderungen gemeistert. So hatte der Brauer in den 50er Jahren des vergangenen Jahrhunderts mit starken Absatz- und Vertriebsproblemen auf dem Inlandsmarkt zu kämpfen. Folgerichtig wurden ausländischen Absatzmärkte stärker ins Visier genommen. Auch zu Hause lief es für Heineken am Ende des Jahrzehnts wieder besser. Weltweit expandierte Heineken ab Anfang der 70er Jahre durch verstärkte Lizenz-Vergaben an Brauereien in den USA und der Karibik. Eine Strategie, die der Marke zu universaler Bekanntheit verhalf. So passt das neue Heineken Video perfekt zu der seit Jahrzehnten erfolgreichen weltweiten Vermarktung dieses Bieres. Na dann Prost!

KategorienAllgemein Tags: , ,

Wellnessurlaub für Körper und Seele in der schönen Landschaft Bayerns

8. Mai 2013 Keine Kommentare

cc by wikimedia / Werner100359

Durch eine Wellnessreise in Bayern hat jeder die Möglichkeit ein paar Tage auszuspannen und seinem Körper und Geist etwas Gutes zu tun. Fernab vom Alltagsstress kann man nicht nur die schöne und natürliche Landschaft Bayerns genießen, sondern auch von Erholung und Schönheitsprogrammen profitieren.

Ob fĂĽr ein Wochendende, einen Kurztrip zwischendurch oder fĂĽr eine ganze Woche und mehr, die Urlauber können die attraktiven Wellnessangebote in den bayrischen Hotels wahrnehmen. So existieren nicht nur Fitnessangebote, die den Körper trainieren, straffen und gesund halten, sondern vor allem auch Kosmetikbehandlungen, Gesichtsreinigungen- und Masken, Ganzkörpermassagen und Cellulitebehandlungen. DarĂĽber hinaus können die Besucher in einem Wellnesshotel Bayern kennenlernen und gleichzeitig fĂĽr ihr inneres Wohlbefinden und Stressabbau sorgen. Die natĂĽrliche Umgebung, wie Berge, Wiesen, Wälder und Seen, laden den Urlauber zu Outdoor-Aktivitäten ein. So ist beispielsweise das Wandern während eines Wellnessurlaubs eine gute Gelegenheit, sich sportlich zu betätigen. 

Neben einer exklusiven Ausstattung, wie professionelle Fitnessbereiche, Saunabereiche, Dampfbäder, Swimmingpools oder Whirlpools, zeichnet sich ein Wellnesshotel in Bayern durch professionelle Angestellte, Masseure, Kosmetikerinnen oder Fitnesstrainer aus.
Die meisten Wellnesshotels sind mit einem umfangreichen und abwechslungsreichen Angeboten an Körperbehandlungen ausgestattet, so dass jeder Urlauber bzw. jede Urlauberin die für ihn bzw. sie passende Behandlungen auswählen kann.
Darüber hinaus gibt es die Alternative einen Wellnessurlaub mit einer Gesundheitskur zu verknüpfen. So bieten viele Wellnesshotels ihren Gästen spezielle Fastenkuren, wie das Heilfasten, an, die sich positiv auf den Organismus auswirken. Ob alleine, zusammen mit einer Freundin oder seinem Partner, durch einen Aufenthalt in einem schönen Wellnesshotel findet man zu der gewünschten inneren Balance zurück und fühlt sich danach frisch, stark, erholt, schön und fit.

KategorienAllgemein Tags:

Leben und Wohnen wie auf einem Landsitz

9. Dezember 2012 Keine Kommentare

cc by flickr / RambergMediaImages

Immer mehr Menschen versuchen dem Alltags-Stress zu entfliehen und sind auf der Suche nach Gemütlichkeit, Vertrautheit und besonderer Atmosphäre. Dabei hängt der Wohlfühlfaktor der Wohnung in erster Linie von den persönlichen Vorlieben der Bewohner ab. Außergewöhnlich und individuell ist der angesagte Antik-Chic. Dabei werden einzelne Stücke aus unterschiedlichen Jahrhunderten und Ländern liebevoll arrangiert. Die eigene Wohnung wird praktisch zum aufregenden Wohn- und Ausstellungsraum. Gerade kreative Menschen sind davon begeistert, man kann ständig umgestalten, um ein neues Ambiente zu kreieren. Das Wichtigste aber ist:
Es ist nicht mehr nötig, jeden Trend mitzumachen und die Einrichtung kann man hier kaufen.

Jeder Raum ein Traum

Das angesagte Motto ist: Erlaubt ist, was gefällt. Dabei wird der rustikale Speisetisch aus dem 19. Jahrhundert kurzerhand mit spanischen Stühlen ergänzt. Für Glanz und Gloria sorgen der herrschaftliche Lüster über dem Tisch und der pompöse Spiegel mit Goldrahmen an der Wand. Dekoriert wird in allen Räumen mit alten Objekten, die gefallen, ohne dass man sich von Stilepochen einschränken lässt. Das können Dekorationen aus transparentem Glas, Porzellanobjekte, Kerzenständer, Lampen, Figuren oder florale Elemente sein. Um ein ländlich-herrschaftliches Ambiente zu gestalten, liegt die Priorität auf natürlichen Materialien. Dabei kann nach Lust und Laune verändert werden und sogar moderne Möbelstücke können mit einfließen. Die setzen interessante Akzente und sind unverzichtbarer Bestandteil von Küche oder Bad.
In diesen manchmal filmreifen Kulissen lebt es sich zeitlos und angenehm. Damit die Proportionen der Räume und die Möbel hervorgehoben werden, ist es von Vorteil, Decken und Wände in unterschiedlichen Weißtönen zu streichen.

KategorienAllgemein Tags:

Dupont testet Mais-Hybride

28. November 2012 Keine Kommentare

Dupont Pioneer lieĂź vor den Augen hunderter Landwirte sieben neue wie alte Mais-Hybride auf ihre Leistung testen.
Zu diesem Zwecke wurde das Saatgut am Anfang des Jahres auf drei verschiedenen Standorten ausgesät, im oberpfälzischen Berngau, dem niedersächsischen Scheeßel und im oberbayerischen Walpertskirchen. Dort fanden nun auch im September die drei live-Ertne-Events statt.
Über eintausend Zuschauer auf den drei Standorten verfolgten die Ertragsdaten, welche direkt vom Häcksler auf große Videoleinwände übertragen wurden. Das Häcksel-Gut konnte auch direkt vor Ort betrachtet werden. Auch eigene Proben konnten beim mobilen Silage-Labor von Dumont abgegeben und getestet werden lassen. Zum Abschluss der Events traf sich eine Expertenrunde bei einem Essen, um die Ergebnisse der Ernte zu diskutierten.

Bei der folgenden Vorstellung der Analyseergebnisse zeigten sich die Saatgutexperten von Dumont sehr zufrieden mit den Ergebnissen. Bei der Bewertung der verschiedenen Sorten wurden auch die verschiedenen Standorte, sowie die späte Ernte berücksichtigt.
Hier bewehrte sich Altes als immer noch gut, denn mit einer Trockenmasse (TM) von 217 dt/ha blieb die Sorte PR39F58 die am besten geeignete Dumont-Maissorte für den Silo- oder Körneranbau. Der Experimentalhybrid X75B142 blieb mit einer TM von 208 dt/ha nicht weit hinter diesem Ergebnis. Sie eignet sich wohl auch für kalte Standorte und eine Spätsaat. Momentan wird die Sorte noch vom Bundessortenamt getestet und wird auf dem Markt unter dem Produktnamen P8200 erscheinen. Auch eine Biogasspezialsorte wurde getestet. Trotz Trockenheit erreichte die Sorte P0746 mit 240 dt/ha die höchste Trockenmasse pro Hektar. Ein Risiko besteht bei der Sorte jedoch durch die späte Reife, weshalb frühe Fröste zu berücksichtigen sind.

Neben den live-Ernten informierte Dumont Pioneer über ihr Sortiment, Futterqualität und professionelles Silier-Management. Das Saatgutunternehmen ließ für die Jahre 2013 und 2014 so viel neue Sorten anmelden, wie noch nicht zu vor in der Geschichte des Unternehmens.

KategorienTechnik Tags: ,